Risikohinweise

Anlage 1 zu den Darlehensbedingungen – Risikohinweise

1. Allgemeine Risiken und Risiken aus der Ausgestaltung der Nachrangdarlehen

a. Maximales Risiko – Totalverlustrisiko

Es besteht das Risiko des Totalverlusts des Anlagebetrags und der Zinsansprüche. Der Eintritt einzelner oder das kumulative Zusammenwirken verschiedener Risiken kann erhebliche
nachteilige Auswirkungen auf die erwarteten Ergebnisse des Darlehensnehmers haben, die bis zu dessen Insolvenz führen könnten.

Individuell können dem Anleger zusätzliche Vermögensnachteile entstehen. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn der Anleger den Erwerb der Vermögensanlage durch ein Darlehen fremdfinanziert, wenn er trotz des bestehenden Verlustrisikos Zins- und Rückzahlungen aus der Vermögensanlage fest zur Deckung anderer Verpflichtungen einplant oder aufgrund von Kosten für Steuernachzahlungen. Solche zusätzliche Vermögensnachteile können im schlechtesten Fall bis hin zur Privatinsolvenz des Anlegers führen. Daher sollte der Anleger
alle Risiken unter Berücksichtigung seiner persönlichen Verhältnisse prüfen und gegebenenfalls individuellen fachlichen Rat einholen. Von einer Fremdfinanzierung der
Vermögensanlage (z.B. durch einen Bankkredit) wird ausdrücklich abgeraten.

Die Vermögensanlage ist nur als Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet. Die Darlehensvergabe ist nur für Anleger geeignet, die einen entstehenden Verlust bis zum
Totalverlust ihrer Kapitalanlage hinnehmen könnten. Eine gesetzliche oder anderweitige Einlagensicherung besteht nicht. Das Darlehen ist nicht zur Altersvorsorge geeignet. Das
Risiko einer Nachschusspflicht oder einer sonstigen Haftung, die über den Betrag des eingesetzten Darlehenskapitals hinausgeht, besteht dagegen nicht.

b. Nachrangrisiko und unternehmerischer Charakter der Finanzierung

Bei dem Darlehensvertrag handelt es sich um ein Darlehen mit einem sogenannten qualifizierten Rangrücktritt (siehe näher Ziffer 8 der Darlehensbedingungen). Sämtliche
Ansprüche des Anlegers aus dem Darlehensvertrag – insbesondere die Ansprüche auf Rückzahlung des Darlehensbetrags und auf Zahlung der Zinsen – („Nachrangforderungen“)
können gegenüber dem Darlehensnehmer nicht geltend gemacht werden, wenn dies für den Darlehensnehmer einen Insolvenzgrund herbeiführen würde. Das bedeutet, dass die Zahlung
von Zins und Tilgung des Darlehens keine Insolvenz des Darlehensnehmers auslösen darf. Dann dürften weder Zinsen noch Tilgungszahlungen an die Anleger geleistet werden. Die
Nachrangforderungen des Anlegers treten außerdem im Falle der Durchführung eines Liquidationsverfahrens und im Falle der Insolvenz des Darlehensnehmers im Rang gegenüber
sämtlichen gegenwärtigen und künftigen Forderungen aller nicht nachrangigen Gläubiger des Darlehensnehmers zurück, das heißt, der Anleger wird mit seinen Forderungen erst nach
vollständiger und endgültiger Befriedigung sämtlicher anderer Gläubiger des Darlehensnehmers (mit Ausnahme anderer Rangrücktrittsgläubiger) berücksichtigt.

Der Anleger trägt daher ein unternehmerisches Risiko, das höher ist als das Risiko eines regulären Fremdkapitalgebers. Der Anleger wird dabei nicht selbst Gesellschafter des
Darlehensnehmers und erwirbt keine Gesellschafterrechte. Es handelt sich nicht um eine sogenannte mündelsichere Beteiligung, sondern um eine unternehmerische Finanzierung mit
eigenkapitalähnlicher Haftungsfunktion.

Der qualifizierte Rangrücktritt könnte sich wie folgt auswirken: Der Darlehensnehmer würde die Zins- und Tilgungszahlung bei Insolvenznähe so lange aussetzen müssen, wie er dazu verpflichtet ist. Der Anleger dürfte seine Forderungen bei Fälligkeit nicht einfordern. Der Anleger müsste eine Zinszahlung, die er trotz der Nachrangigkeit zu Unrecht erhalten hat, auf Anforderung an den Darlehensnehmer zurückzahlen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Anleger die Zinszahlungen ebenso wie die Tilgungszahlungen im Ergebnis aufgrund des Nachrangs nicht erhält. Zudem könnte es sein, dass der Anleger für bereits gezahlte Zinsen Steuern entrichten muss, obwohl er zur Rückzahlung der erhaltenen Beträge verpflichtet ist.

c. Fehlende Besicherung der Darlehen

Da das Darlehen unbesichert ist, könnte der Anleger im Insolvenzfall des Darlehensnehmers weder seine Forderung auf Rückzahlung des eingesetzten Kapitals noch seine
Zinszahlungsansprüche aus Sicherheiten befriedigen. Im Insolvenzfall könnte dies dazu führen, dass die Ansprüche der einzelnen Anleger nicht oder nur zu einem geringeren Teil
durchgesetzt werden können. Dies könnte dazu führen, dass Zins- oder Tilgungszahlungen nicht oder nicht rechtzeitig geleistet werden können oder dass es zum teilweisen oder
vollständigen Verlust des investierten Kapitals kommt.

d. Endfälligkeit der Tilgung

Die Tilgung des Darlehenskapitals der Anleger soll insgesamt am Ende der Laufzeit erfolgen (Endfälligkeit zum 28.02.2021). Sollte der Darlehensnehmer bis dahin das für die Tilgung erforderliche Kapital nicht aus seiner laufenden Geschäftstätigkeit erwirtschaften können und/oder keine dann erforderliche Anschlussfinanzierung erhalten, besteht das Risiko, dass die endfällige Tilgung nicht oder nicht zum geplanten Zeitpunkt erfolgen kann.

e. Veräußerlichkeit (Fungibilität), Verfügbarkeit des investierten Kapitals, langfristige Bindung

Die Darlehensverträge sind mit einer festen Vertragslaufzeit versehen. Eine vorzeitige ordentliche Kündigung durch den Anleger ist nicht vorgesehen.

Nachrangdarlehen sind keine Wertpapiere und auch nicht mit diesen vergleichbar. Derzeit existiert kein liquider Zweitmarkt für die abgeschlossenen Darlehensverträge. Eine
Veräußerung des Darlehens durch den Anleger ist zwar grundsätzlich rechtlich möglich. Die Möglichkeit zum Verkauf ist jedoch aufgrund der geringen Marktgröße und Handelsvolumina nicht sichergestellt. Es ist auch möglich, dass eine Abtretung nicht zum Nennwert der Forderung erfolgen kann. Es könnte also sein, dass bei einem Veräußerungswunsch kein Käufer gefunden wird oder der Verkauf nur zu einem geringeren Preis als gewünscht erfolgen kann. Das investierte Kapital kann daher bis zum Ablauf der Vertragslaufzeit gebunden sein.

f. Mögliche Verlängerung der Kapitalbindung

Da es sich um ein nachrangiges Darlehen handelt, darf das Darlehen nur zurückgezahlt werden, wenn dies bei dem Darlehensnehmer nicht zur Zahlungsunfähigkeit und/oder Überschuldung führen würde. Wäre dies der Fall, verlängerte sich die Laufzeit des Darlehens automatisch bis zu dem Zeitpunkt, zu dem dieser Zustand nicht mehr bestünde. Die Anlage ist damit für Anleger nicht empfehlenswert, die darauf angewiesen sind, exakt zum geplanten Laufzeitende ihr Geld zurück zu erhalten. Würde die wirtschaftliche Schieflage des Darlehensnehmers nicht behoben, könnte es zum Teil- oder Totalverlust des investierten Vermögens und der Zinsansprüche kommen.

2. Risiken auf Ebene des Darlehensnehmers

a. Geschäftsrisiko des Darlehensnehmers

Es handelt sich um eine unternehmerische Finanzierung. Der Anleger trägt das Risiko einer nachteiligen Geschäftsentwicklung des Darlehensnehmers. Es besteht das Risiko, dass dem Darlehensnehmer in Zukunft nicht die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um die Zinsforderungen zu erfüllen und die Darlehensvaluta zurückzuzahlen. Weder der
wirtschaftliche Erfolg der zukünftigen Geschäftstätigkeit des Darlehensnehmers noch der Erfolg des vom Darlehensnehmer verfolgten Vorhabens können mit Sicherheit vorhergesehen
werden. Der Darlehensnehmer kann Höhe und Zeitpunkt von Zuflüssen weder zusichern noch garantieren.

b. Ausfallrisiko des Darlehensnehmers (Emittentenrisiko)

Der Darlehensnehmer kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn der Darlehensnehmer geringere Einnahmen und/oder
höhere Ausgaben als erwartet zu verzeichnen hat oder wenn er eine etwaig erforderliche Anschlussfinanzierung nicht einwerben kann. Die Insolvenz des Darlehensnehmers kann zum
Verlust des Investments des Anlegers und der Zinsen führen, da der Darlehensnehmer keinem Einlagensicherungssystem angehört.

c. Risiken aus der Geschäftstätigkeit und der Umsetzung des vom Darlehensnehmer verfolgten Vorhabens

Verschiedene Risikofaktoren können die Fähigkeit des Darlehensnehmers beeinträchtigen, seinen Verpflichtungen aus dem Darlehensvertrag nachzukommen. Dies sind zum einen
Risiken aus der Umsetzung des vom Darlehensnehmer verfolgten Vorhabens. Die Umsetzung des Vorhabens könnte komplexer sein als erwartet. Es könnten unerwartete und/oder höhere
Umsetzungsrisiken auftreten und/oder Geschäftsprozesse mit mehr Aufwand und Kosten verbunden sein als erwartet. Es könnten Planungsfehler zutage treten oder Vertragspartner
des Darlehensnehmers mangelhafte Leistungen erbringen. Erforderliche Genehmigungen könnten nicht erteilt werden. Es könnte zu Verzögerungen im geplanten Ablauf und/oder zu
Problemen bei der Erzielung von Einnahmen in der geplanten Höhe oder zum geplanten Zeitpunkt kommen. Ein etwaiger Versicherungsschutz könnte sich als nicht ausreichend
erweisen. Die rechtlichen Anforderungen könnten sich verändern und dadurch könnten Änderungen oder zusätzliche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Umsetzung des
Vorhabens erforderlich werden, was zu Mehrkosten und/oder zeitlichen Verzögerungen führen könnte.

Zum anderen ist die allgemeine Geschäftstätigkeit des Darlehensnehmers mit Risiken verbunden, wie marktbezogene Risiken (z. B. Nachfrage- und Absatzrückgang;
Zahlungsschwierigkeiten oder Insolvenzen von Mietern bzw. Käufern oder anderen Kunden; Kostenerhöhungen und Kapazitätsengpässe auf Beschaffungsseite; politische
Veränderungen; Zins- und Inflationsentwicklungen; Länder- und Wechselkursrisiken; Veränderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen der Tätigkeit des
Darlehensnehmers) und unternehmensbezogene Risiken (z. B. Qualitätsrisiken; Produktmängel; Finanzierungs- und Zinsänderungsrisiken; Risiken aus Marken und Schutzrechten; Abhängigkeit von Partnerunternehmen und qualifiziertem Personal; Risiken aus Rechtsstreitigkeiten, unzureichendem Versicherungsschutz, aus der Gesellschafter-
und/oder Konzernstruktur, aus der internen Organisation, aus Vermögensbewertungen und Steuernachforderungen).

Diese und/oder weitere Risiken könnten sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Darlehensnehmers auswirken. Dem Darlehensnehmer könnten infolgedessen
in Zukunft nicht die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um die Zinsforderungen der Anleger zu erfüllen und das eingesetzte Darlehenskapital zurückzuzahlen.

d. Kapitalstrukturrisiko

Der Darlehensnehmer wird möglicherweise zusätzliche Fremdkapitalfinanzierungen in Anspruch nehmen und dadurch Verpflichtungen eingehen, die (unabhängig von seiner
Einnahmesituation) gegenüber den Forderungen der Anleger (Nachrang-Darlehensgeber) vorrangig zu bedienen sind.

e. Schlüsselpersonenrisiko

Durch den Verlust von Kompetenzträgern des Darlehensnehmers besteht das Risiko, dass Fachwissen nicht mehr zur Verfügung steht und somit ein qualifizierter Geschäftsaufbau und
ein qualifiziertes Risikomanagement nicht mehr in vollem Umfang gewährleistet werden kann. Der Verlust solcher unternehmenstragenden Personen könnte einen nachteiligen Effekt auf die wirtschaftliche Entwicklung des Darlehensnehmers haben. Dadurch könnte sich die Höhe der Zins- und/oder Tilgungszahlungen an die Anleger reduzieren oder diese könnten ausfallen.

f. Prognoserisiko

Die Prognosen hinsichtlich der Kosten für die Umsetzung des Vorhabens, der erzielbaren Erträge und weiterer Aspekte könnten sich als unzutreffend erweisen.
Bisherige Markt- oder Geschäftsentwicklungen sind keine Grundlage oder Indikator für zukünftige Entwicklungen.

3. Risiken auf Ebene des Anlegers

a. Fremdfinanzierungsrisiko

Dem Anleger können im Einzelfall in Abhängigkeit von den individuellen Umständen weitere Vermögensnachteile entstehen, z.B. aufgrund von Steuernachzahlungen. Wenn der Anleger
die Darlehenssumme fremdfinanziert, indem er etwa einen privaten Kredit bei einer Bank aufnimmt, kann es über den Verlust des investierten Kapitals hinaus zur Gefährdung des
weiteren Vermögens des Anlegers kommen. Das maximale Risiko des Anlegers besteht in diesem Fall in einer Überschuldung, die im schlechtesten Fall bis zur Privatinsolvenz des
Anlegers führen kann. Dies kann der Fall sein, wenn bei geringen oder keinen Rückflüssen aus der Vermögensanlage der Anleger finanziell nicht in der Lage ist, die Zins- und
Tilgungsbelastung aus seiner Fremdfinanzierung zu bedienen. Der Darlehensnehmer rät daher von einer Fremdfinanzierung des Darlehensbetrages ab.

b. Risiko der Änderung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Nachrangdarlehen von künftigen Steuer-, Gesellschafts- oder anderen Rechtsänderungen derart betroffen sind, dass auf die
Zinszahlungen ein entsprechender Abschlag vorgenommen werden muss und somit die erwarteten Ergebnisse für den Anleger nicht (mehr) erzielt werden können. Ferner besteht das Risiko, dass der Erwerb, die Veräußerung oder die Rückzahlung der Nachrangdarlehen besteuert wird, was für den Anleger zusätzliche Kosten zur Folge hätte. Diese Kosten wären
auch im Falle des Totalverlusts des Anlagebetrags durch den Anleger zu tragen. Die Übernahme dieser Kosten kann zu einer Privatinsolvenz des Anlegers führen.

c. Hinweis zu Risikostreuung und Vermeidung von Risikokonzentration

Die Investition in den Nachrang-Darlehensvertrag sollte aufgrund der Risikostruktur nur als ein Baustein eines diversifizierten (risikogemischten) Anlageportfolios betrachtet werden.
Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlusts. Durch eine Aufteilung des investierten Kapitals auf mehrere Anlageklassen und Projekte kann eine bessere Risikostreuung erreicht und „Klumpenrisiken“ können vermieden werden.

4. Hinweise des Plattformbetreibers

a. Umfang der Projektprüfung durch den Plattformbetreiber

Der Plattformbetreiber nimmt im Vorfeld des Einstellens eines Projekts auf der Plattform lediglich eine Plausibilitätsprüfung vor. Das Einstellen auf der Plattform stellt keine
Investitionsempfehlung dar. Der Plattformbetreiber beurteilt nicht die Bonität des Darlehensnehmers und überprüft nicht die von diesem zur Verfügung gestellten Informationen
auf ihren Wahrheitsgehalt, ihre Vollständigkeit oder ihre Aktualität.

b. Tätigkeitsprofil des Plattformbetreibers

Der Plattformbetreiber übt keine Beratungstätigkeit aus und erbringt keine Beratungsleistungen. Insbesondere werden keine Finanzierungs- und/oder Anlageberatung
sowie keine steuerliche und/oder rechtliche Beratung erbracht. Der Plattformbetreiber gibt Anlegern keine persönlichen Empfehlungen zum Erwerb von Finanzinstrumenten auf
Grundlage einer Prüfung der persönlichen Umstände des jeweiligen Anlegers. Die persönlichen Umstände werden nur insoweit erfragt, wie dies im Rahmen der Anlagevermittlung gesetzlich vorgeschrieben ist, und lediglich mit dem Ziel, die gesetzlich vorgeschriebenen Hinweise zu erteilen, nicht aber mit dem Ziel, dem Anleger eine persönliche
Empfehlung zum Erwerb eines bestimmten Finanzinstruments auszusprechen.

c. Informationsgehalt der Projektbeschreibung

Die Projektbeschreibung auf der Plattform erhebt nicht den Anspruch, alle Informationen zu enthalten, die für die Beurteilung der angebotenen Anlage erforderlich
sind. Anleger sollten die Möglichkeit nutzen, dem Darlehensnehmer Fragen zu stellen, sich aus unabhängigen Quellen zu informieren und fachkundige Beratung einzuholen, wenn sie
unsicher sind, ob sie den Darlehensvertrag abschließen sollten. Da jeder Anleger mit seiner Darlehensvergabe persönliche Ziele verfolgen kann, sollten die Angaben und Annahmen des Darlehensnehmers unter Berücksichtigung der individuellen Situation sorgfältig geprüft werden.

Willkommen

Grußwort

Liebe Anlegerinnen und Anleger,

willkommen auf unserer Projektseite.

Bauträger und Projektentwickler können aktuell durch immer mehr Baufinanzierungsanfragen und Entscheidungsprozessen der Banken auf dem Immobilienmarkt nicht schnell genug agieren. Lukrative Geschäfte können dadurch oft nicht wahrgenommen werden und auch unser Eigenkapital bleibt damit sehr lange in laufenden Projekten gebunden.

Mit unserem ersten Crowdfinanzierungs-Projekt

„Neubau Dachgeschoss Pankstraße 61“

möchten wir diesen Nachteil ändern und Ihnen damit eine sehr rentable Investitionsmöglichkeit vorstellen.

Bei unserer zu refinanzierenden Immobilie handelt es sich um eine sehr interessante Neubau Dachgeschosswohnung mit fünf Zimmern und einer schönen großen Dachterrasse.

Den Dachgeschossrohling haben wir mit unserem Eigenkapital erworben, projektiert und bis zu einem Bautenstand von ungefähr 70 % fertig gestellt. Die Ausstattung erfolgt im gehobenen Standard mit Fussbodenheizung, schönen großen Fliesen und edlen Armaturen.

Nach Fertigstellung wird die Wohnung an einen Selbstnutzer verkauft.

Investieren Sie gemeinsam mit uns in dieses Projekt und lernen Sie unser Unternehmen kennen.

Mit dem von Ihnen eingesammelten Kapital refinanzieren wir unser Eigenkapital aus diesem Immobilienprojekt.

Wir verwenden es zum Kauf, zur Projektierung und zum Bau weiterer Immobilienprojekte, die wir dann innerhalb unserer Unternehmensgruppe vermarkten und Gewinne über die gesamte Wertschöpfungskette im Immobilienbereich erzielen.

Wir hoffen das Sie, wie auch alle unsere langjährigen Kunden, sehr viele weitere Projekte mit uns realisieren werden.

Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung!

Ihr Dragan Silic
Geschäftsführender Gesellschafter der IMMONEO GmbH

Über uns

Über uns

Die Immoneo GmbH wurde im Januar 2009 gegründet und ist ein wichtiger Teil der Silic Unternehmensgruppe.

Zusammen mit der Partnerfirma SILIC BAU GmbH, die bereits seit 1998 in der Bauwirtschaft etabliert ist, bietet sie kompetenten Service aus einer Hand rund um den Bau und die Vermarktung von Immobilien.

Wir sind Experten für den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Umgebung.

Unser Tätigkeitsschwerpunkt ist der Vertrieb von firmeneigenen Bauträgerprojekten und die Vermittlung von Verkaufs- und Mietimmobilien im Wohn- und Gewerbebereich.

Transparenz, Ehrlichkeit und Offenheit bilden die Basis für eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das ist letztendlich ein wichtiger Teil unserer Philosophie, welche uns individuell von anderen Firmen in diesem Bereich unterscheidet.

Ihre Vorteile

Ihre Vorteile

Unsere Immobilien sind nicht fremdfinanziert.

Das Kapital kommt aus zwei Kapitalquellen: Unser Eigenkapital und Ihr Investment

  1. Mit unserem Eigenkapital werden die Immobilien gekauft und bis zu 70 Prozent des gesamten Projektvolumens auch durch eigene Mittel umgesetzt (Ausbau-, Umbau- und Sanierungsarbeiten)
  2. Da es kein vorrangiges Fremdkapital (Bankdarlehen) gibt, ist das Ausfallrisiko Ihres Investments erheblich geringer als im Vergleich zu anderen durch vorrangigen Bankdarlehen finanzierte Projekte.
  3. Bei unseren Projekten investieren Sie direkt: Es gibt
    • keine Ausgabeaufschläge,
    • keine Bearbeitungsgebühren und
    • keine Vergütungen an Dritte.

    Ihr Investment geht vollständig an uns. Ihr Kapital wird verzinst – ab dem Tag Ihrer Einzahlung auf unser Konto! Viele Fonds weisen oft Weichkosten von bis zu 15,0 % des eingeworbenen Kapitals auf.

  4. Mit unserem Partnerunternehmen SILIC BAU GMBH realisieren wir alle Bauprojekte innerhalb unserer Unternehmensgruppe und minimieren damit auch weitere Risiken, die durch den Ausfall anderer Vertragspartner (Baufirmen etc.) entstehen können.

Projektbeschreibung

PROJEKTPROFIL

  • Dachgeschoss Neubau für die Vermietung an Studenten
  • Sehr hoher Bedarf, derzeit fehlen 200.000 Wohnungen in der Hauptstadt
  • Entwickler mit sehr starker Markt- und Vertriebskompetenz
  • Viele realisierte Projekte seit 2009
  • Projekt ist bereits mit Eigenkapital bis zu ca. 70 % fertig gestellt

PROJEKTPROFIL

Im Hinterhaus eines Altbaugebäudes im Berliner Stadtteil Mitte/Wedding in der Pankstraße 61 entsteht durch die IMMONEO GMBH derzeit eine hochmoderne Dachgeschosswohnung mit 155 qm Wohnfläche und fünf ähnlich geschnittenen Zimmern, wobei jedes Zimmer ein separates Bad hat. Das gesamte Projekt ist ein kompletter Dachneubau und ist zum jetzigen Zeitpunkt bis zu ca. 70 Prozent fertig gestellt.
Zur Fertigstellung der Immobilie fehlen noch folgende Gewerke: Heizungsarbeiten, Elektroarbeiten, Bodenarbeiten, Malerarbeiten, sowie die Montage der Türen.
Die Ausstattung ist sehr hochwertig geplant, ähnlich wie bei unserem abgeschlossenen ProjektG51. Fußbodenheizung, hochwertige größere Fließen und ein sehr schöner Parkettfußboden.
Nach Fertigstellung der DG Einheit ist durch die Eigentümergemeinschaft die Fassaden-erneuerung und Auftragsvergabe an unser Partnerunternehmen SILIC BAU GMBH beschlossen und genehmigt.

MIKROLAGE

Die Immobilie befindet sich in der Nähe des U-Bahnhofes Pankstraße unweit des Brunnenplatzes. In dieser Gegend gibt es immer mehr sanierte Altbausubstanz bedingt durch die attraktive Lage nahe Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg. Bei diesem Kiez handelt es sich um eine wachstumsträchtige Gegend am Verkehrsknotenpunkt Nahe Gesundbrunnen. Es findet ein Strukturwandel in Richtung bürgerlich statt.
In ähnlichen Lagen von Berlin-Mitte und Prenzlauer-Berg werden im Verkauf 6.000,- bis 7.000,- EUR pro m² und mehr aufgerufen.

MAKROLAGE

Die deutsche Hauptstadt ist mit seiner Einwohnerzahl die größte Gemeinde Deutschlands. Für Immobilienprojekte ist Berlin ein sehr lohnenswerter Standort. Die Nachfrage nach Wohnraum steigt permanent an. Der Zulauf auf Berlin reißt nicht ab.
Durch seine sehr guten Ertrags- und Entwicklungschancen belegte Berlin bereits zum zweiten Mal Platz eins unter den Top fünf Städten Europas.
Hier finden Sie die Standortanalyse von Wohnmarktanalyse.com.

Beteiligungsangebot

Konditionen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eine Übersicht über alle wichtigen Zahlen und Termine zu diesem Projekt bereit.

LaufzeitZinsTilgungZinsterminFälligkeit
2 Jahre4,75 %endfälliges Darlehen 15.12.15.12.2021
Beteiligung:610.000 €
Darlehensart:Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt
Zinszahlungsrhythmus:jährlich, nachschüssig (act/365)
Verfügbar ab:05.11.2019
Mindestanlagebetrag:250 €. Darüber hinaus jeder durch 50 teilbare Betrag.
Maximalanlagebetrag:Entspricht dem noch verfügbaren restlichen Darlehenskontingent.
Downloads:
Musterdokumente:

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